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By H.M. v. Stuhl

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Ich tat, was mir angetragen wurde, ließ mich in allen möglichen Posen ablichten und brauchte sehr lange, um mit der Masturbation fertig zu werden. Endlich kam ich unter lautem, ungehemmten Stöhnen und Zucken zum Ziel. Diesen Menschen konnte ich mich nach diesen Ereignissen so hemmungslos zeigen, wie ich sonst nicht einmal war, wenn ich mich zu Hause befriedigte, wo ich immer befürchtete, meine Nachbarn könnten mich hören. Außerdem genoss ich im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Es machte mir Spaß, dass alle Augenpaare auf mich gerichtet waren.

Alles war mir klar. Dass sich dann doch alles anders entwickeln sollte - so wie bisher jedes Mal - ahnte ich nicht. Mit großer hämischer Vorfreude auf die nächsten Stunden, in denen ich alle Demütigungen weitergeben konnte, begann ich langsam und genüsslich mit dem Messer an meinem Opfer herumzuspielen. Aus seinen Augen sprangen mir Entsetzen und Fassungslosigkeit entgegen. Nur die Furcht, die ich damals im ersten Moment spürte, konnte ich in seinem Blick nicht entdecken. Im Gegenteil. Ich hatte den Eindruck, dass er versuchte mich zu fixieren, um mir zu zeigen, dass er, obwohl er mir auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war, doch die stärkere Persönlichkeit war.

Jetzt war ich soweit ihm zu gehorchen. Ich versuchte zu schlucken. Da hielt man mir einen Spiegel vor mein Gesicht. Meine Augen waren rot. Alle Äderchen waren geplatzt. Mein Blick drückte Leiden, Verzweiflung und Angst gleichzeitig aus. Tränen flossen über meine Wangen. An meiner Nase hing ein gelblicher Schleimfaden. Ich sah mich in einem Zustand totaler Demütigung und spürte in dem selben Augenblick etwas in meinen After eindringen. Ein Mann schob mir sein steifes Glied in den Arsch. Ich sah im Spiegel, dass ich meine Augen weit aufriss.

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